August
September
22. 8.
"Die Sonne geht jetzt einen Schritt voran
und tritt in unser Zeichen auf ihrer Bahn,
das Feuer des Löwens kommt an sein Ende,
jetzt dominiert wieder das erdhafte Elemente."
23. 8.
"Die Umstellung zu unserem Bild,
in dem die Jungfrau ihre Energie enthüllt,
könnt ihr auch in eurem Stoffwechsel bemerken,
den wir nach der Sommerpause stärken."
24. 8.
"Mit unserem Zeichen ist das Element Erde verbunden,
durch uns wird das Nützliche im Festen gefunden,
es zählt weder das Genießen, noch der materielle Wert,
sondern dass ihr vernünftig damit umgeht und verkehrt."
25. 8.
"Ihr achtet zu sehr auf das, was ihr seht
und zu wenig darauf, wie es entsteht,
bewundert das Fertige erst dann,
wenn ihr wisst, wie es begann."
26. 8.
"Von der Dinge äußerem Aspekt
wird ihr inneres Wirken verdeckt,
doch ohne seine Tätigkeit
gäbe es keine Sichtbarkeit."
27. 8.
"Je mehr ihr euch mit dem Erdenleben verbindet,
unso schwerer wird es, dass ihr den Weg wieder findet,
der euch zurückführt in unsere Ewigkeit,
aus der ihr herunter gekommen seid."
28. 8.
"Wenn das Herz menschlich schlägt,
wird nicht nur euer Handeln bewegt,
auch was ihr fühlt, wollt und denkt,
wird dadurch angeregt und gelenkt."
29. 8.
"Wenn ihr im Gleichgewicht seid mit euch
wie mit den anderen Menschen zugleich
und im Einklang mit der Natur lebt das ganze Jahr,
dann ist die Ewigkeit euch nah."
30. 8.
"Unser Zeichen wird seit alter Zeit
verbunden mit der Fähigkeit,
das Stoffliche der Natur so zu behandeln,
dass wir es zum nützlichen Gebrauch wandeln."
31. 8.
"Ihr lest Worte von uns oder hört, was wir sagen,
das ist schon recht, hat aber einen Haken,
denn erst, wenn wir uns persönlich an euch richten,
können wir authentisch sprechen und berichten."
1. 9.
"Wer den Weg in unseren Kreis findet
und sich trotz der Schwierigkeiten mit uns verbindet,
darf nicht mit seinen Vorlieben und Abneigungen stören,
sondern muss lernen, still zu sein und auf uns zu hören."
2. 9.
"Niedriger wird der Sonne Bahn,
der Sommer geht, der Herbst rückt heran,
jetzt wendet sich das Herz nach innen
um in sich Frieden zu gewinnen."
3. 9.
"Wenn der Druck der Hitze weicht,
wird das Denken wieder leicht,
mit dem klaren Blick
kehrt auch der wahre Geist zurück."
4. 9.
"Ihr erhaltet unsere Worte für euer Wohl,
aber erst, wenn ihr sie weitergebt, wirken sie voll,
deshalb soll keiner sein Gutes für sich behalten,
sondern sich im Kreise aller entfalten."
5. 9.
"Wenn unsere Worte euch erreichen,
wollen sie den Weg zu uns zeigen,
lasst euch führen aus eurer Sterblichkeit
zurück in unsere Ewigkeit."
6. 9.
"Weil ihr die Bequemlichkeit liebt,
sucht ihr nach Sicherheit, wo es keine gibt,
da auf der Erde alles sich wandelt und fließt
und auch euer Leben nur vorübergehend ist."
7. 9.
"In der Flut von Worten, die euren Tag überschwemmt,
geht ihr nicht unter, wenn ihr euch Zeit zur Stille nehmt,
in der ihr den Sinn dessen versteht,
was euch betrifft und in eurem Inneren vor sich geht."
8. 9.
"Ihr neigt dazu, das Leben festzuhalten,
das, was ihr habt, für euch zu behalten,
ohne zu bedenken, dass alles Lebendige fließt
und nur lebt, solange es beweglich ist."
9. 9.
"Solange ihr im Stoff erstarrt,
bleibt euer Leben steif und hart,
statt erfüllt zu sein von Zuversicht,
werdet ihr von Angst bedrückt."
10. 9.
"Auch wenn ihr die Wahrheit lange meidet,
sie kommt heraus, wenn ihr krank seid und leidet,
nützt eure gesunde Tage die ganze Zeit,
stellt euch die Frage, wer ihr wirklich seid."
11. 9.
"Ihr könnt euch lange Zeit betrügen,
doch irgendwann wird die Wahrheit siegen,
wenn ihr alt seid oder krank,
dauern die Illusionen nicht mehr lang."
12. 9.
"Eure Wahrheit erkennt ihr nicht draußen in der Welt,
ihr könnt sie nur finden in euch selbst,
wenn ihr sie nicht mit falschen Vorstellungen verhüllt,
zeigt sich euer wahres Bild."
13. 9.
"Die Art, wie ihr euer Leben führt,
ist nicht automatisch programmiert,
sie wird von euch gesteuert,
wenn sich euer Bewusstsein erneuert."
14. 9.
"Die Zeit fließt und ihr mit ihr,
nichts bleibt von der Erde und ihrem Gewirr,
deshalb bemüht euch beizeiten,
unseren Frieden in euch zu bereiten."
15. 9.
"Ihr wollt gesund sein, ganz im Recht,
im Körper allein geht das aber schlecht,
achtet auch auf den Frieden in euren Seelen
und lasst euch von unserem Geist erhellen."
16. 9.
"Lasst das Leben in euch walten,
ohne an etwas festzuhalten,
nur im Wehen und Fließen
könnt ihr es genießen."
17. 9.
"Ihr seid frei in eurem Denken und Fühlen,
dies gilt nicht für das Handeln und den Willen,
für das, was ihr tun wollt, seid ihr nicht allein,
dafür müssen die Umstände günstig sein."
18. 9.
"Verschließt euch nicht vor den Menschen in der Welt,
dort findet ihr das, was eurer Vollendung fehlt,
öffnet euren Sinn, geht aus euch heraus,
tragt das, was ihr habt, zu ihnen hinaus."
19. 9.
"Ihr seid frei und könnt an euer Wohl denken
oder eure Zuwendung, wenn ihr wollt, anderen schenken,
wenn beides in gleichem Maß geschieht,
zieht Friede ein in euer Gemüt."
20. 9.
"Die Sonne nähert sich ihrer ausgeglichenen Position,
aber wie steht es mit eurer seelischen Situation?
jetzt ist die Gelegenheit günstig, euch zu erinnern,
für Gleichgewicht zu sorgen in eurem Inneren."
21. 9.
"Wenn Tag und Nacht sich gleichen,
beginnt als nächstes das Waage-Zeichen,
das Gleichgewicht in der Seele zu finden,
ist dann das Ziel der nächsten Welle."
22. 9.
"Mit Denken, Fühlen und Wille
erreicht ihr viele Ziele,
doch Freude wird euch bleibend nur bereitet,
wenn die Liebe euch dabei begleitet."
Zurück zum Kalender