November
Dezember
21. 11.
"Wenn heute die ersten Sonnenstrahlen
aus unserer Richtung auf die Erde fallen,
verbinden wir uns mit euch durch unser Licht,
aus dem unser feuriger Wille zu euch spricht."
22. 11.
"In unserem Kreis beginnt jetzt der Schütze,
wenn ihr genau guckt, seht ihr schon die Spitze
seines Pfeils, mit der er euch, in seiner ganzen Zeit,
die rechten Wege zu eurer Vervollkommnung zeigt."
23. 11.
"Der Schütze ist im Jahr nicht nur das letzte Zeichen,
er will auch den Beginn des nächsten vorbereiten,
sein Feuer bündelt sich zu einem leuchtenden Strahl,
mit dem er euch hilft bei des weiteren Weges Wahl."
24. 11.
"Schaut voraus, mit festem Willen,
haftet nicht an alten Hüllen,
geht dem Neuen freudig entgegen,
es will sich in euch regen und bewegen."
25. 11.
"In unserem Bild erkennt ihr leicht
den Pfeil, der nach vorne zeigt,
aber ihr seht auch in der Richtung, die nach oben weist,
die Entwicklung vom Stoff zum Geist."
26. 11.
"Der beste Platz, oben wie unten, ist für euch schlecht,
denn nur die Mitte wird eurem Wesen gerecht,
dort allein herrscht das Gleichgewicht der Tendenzen,
die auf der Erde und im Himmel euch begrenzen."
27. 11.
"Sucht eure Mitte nicht da oder dort,
denn ihr findet sie an keinem Ort,
sie ist nirgendwo anders, wohin ihr geht,
sondern ist immer da, wo ihr selbst gerade steht."
28. 11.
"Wir begleiten eure Wege mit unserem Licht,
das euch erhellt eure innere Sicht,
mit der ihr die rechten Schritte erkennt
und von den falschen unterscheiden könnt."
29. 11.
"Die Tage sind jetzt kurz, die Nächte lang,
das erleichtert euren inneren Entwicklungsgang,
es gibt weniger Ablenkungen durch das Tagesgeschehen
und ihr habt mehr Zeit, um in euch hineinzusehen."
30. 11.
"Wir schauen voraus, was die Zeit euch bringt
und helfen mit, dass euch der Weg in die Zukunft gelingt,
um durch hoffnungsvolles Streben
seine Vollendung zu erleben."
1. 12.
"In unserem Zeichen
wird die Sonne ihren tiefsten Stand erreichen
und zugleich die Wende in ihrem Lauf,
denn von da an steigt sie wieder auf."
2. 12.
"Achtet nicht nur darauf, wohin ihr eure Schritte lenkt,
kontrolliert auch alles, was ihr denkt,
damit ihr immer bei der Wahrheit bleibt,
bei dem, was ihr sprecht oder schreibt."
3. 12.
"Bleibt bei der Wahrheit, wenn ihr denkt,
leicht werdet ihr davon abgelenkt,
seid lieber still und verschwiegen,
statt aus Gedankenlosigkeit zu lügen."
4. 12.
"Achtet auf eure Worte zur rechten Zeit,
damit euch das Gesagte nicht später reut,
überlegt gut, bevor ihr sprecht,
ein falsches Wort macht hundert rechte schlecht."
5. 12.
"Gedankenlos zu sprechen,
kann sich leicht rächen,
ein falsches Wort macht mehr kaputt
als euer Wille Gutes tut."
6. 12.
"Hütet eure Zunge, aber auch euer Denken,
lasst euch nicht von vorschnellen Urteilen lenken,
sind Worte und Gedanken einmal frei,
kommt zu spät die Reu'!"
7. 12.
"Statt vorschnell etwas zu sagen,
ist es besser, vorher nachzufragen,
oft ändert sich durch eine Antwort die Situation
und ihr vermeidet eine eventuelle Konfrontation."
8. 12.
"Wollt ihr bleiben, wie ihr seid,
ist für euch nicht geeignet diese Tierkreiszeit,
in unserem Zeichen schauen wir voran
auf alles, was noch werden kann."
9. 12.
"Der Pfeil des Schützen zeigt voraus,
er selbst wächst aus dem Tierleib heraus,
so zeigt schon das Bild das Thema unserer Zeit:
Entwickelt euch, bleibt nicht, was ihr schon seid."
10. 12.
"Unser Feuer gleicht einem strahlenden Licht,
das euch auf dem kommenden Weg erhellt die Sicht,
ob ihr ihm folgt, wenn er euch lenkt,
kann nur jemand fragen, der nicht wie ein Schütze denkt."
11. 12.
"Unser Sinn ist stets voraus orientiert,
wie ein Lichtstrahl, der euch führt,
ob es die Adventszeit ist, die das Kind erwartet,
oder eine eurer Reisen, die bald startet."
12. 12.
"Nicht nur nach draußen zieht es euch durch uns hin,
auch eure innere Entwicklung haben wir im Sinn,
auf jeder Stufe eurer Lebensbahn
gehen wir eurem Fortschreiten voran."
13. 12.
"Wir sehen euch durchs Leben wandern,
von einem Ziel zu einem anderen,
dabei geht jeder auf seinem Weg
zu sich selbst als einzigem Zweck."
14. 12.
"Unser Feuer gründet tief,
kommt es herauf, wirkt es explosiv,
lasst euch nicht treiben, wenn ihr es spürt,
es ist besser, dass ihr euch kontrolliert."
15. 12.
"Wie ein Vulkan kann sich unser Feuer zeigen,
lange ist Ruhe, dann bricht es plötzlich sein Schweigen,
statt euch von dem Ideenschwall mitreißen zu lassen,
lohnt es sich, gelassen die Impulse zu erfassen."
16. 12.
"Fragt nicht allein nach dem Sinn dessen, was ihr macht,
sondern gebt auch auf euer Denken acht,
fragt nicht nur: Ist es recht, was ich treibe?
sondern auch: Ist wahr, was ich schreibe?"
17. 12.
"Eure Gedanken zu kontrollieren, nicht nur die Sachen,
hilft euch, das Denken wahrhaftig zu machen,
lasst ihr sie einfach galoppieren,
wisst ihr nicht, wohin sie euch führen."
18. 12.
"Die Wahrheit wird auf intime Weise erreicht,
die einem langen Erleiden gleicht,
sie wird auch nicht mit Mikrofonen verkündet,
sondern leise, wenn sie würdigen Hörer findet."
19. 12.
"Eingeweihte halten ihre Weisheit zurück,
sie bieten sie nicht an wie ein wohlfeiles Stück,
erst wenn ein Mund fragt und sich ein Ohr dafür findet,
wird sie in würdigem Rahmen verkündet."
20. 12.
"Der Geist der Wahrheit ist schwer zu erlangen,
lasst euch wenigstens nicht von den Lügen fangen,
denn leicht fallt ihr auf jede Schwindelei herein,
die als wahr verkleidet ihren falschen Schein."
21. 12.
"Wenn jetzt die Sonne nur kurz erwacht,
herrscht lang die Dunkelheit der Nacht,
in der die Geburt des Kindes fällt,
das später sagte: Ich bin das Licht der Welt."
22. 12.
"Die Wartezeit ist endlich erfüllt,
jetzt kommt der Tag, auf den der Schütze zielt,
im Zeichen des Steinbocks kommt der Himmelssohn
als Mensch auf die Erde zu seiner Mission."
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