September
Oktober
22. 9.
"Licht und Schatten gleichen einander jetzt aus,
12 Stunden draußen, 12 im Haus,
so war es, bevor die Technik die Menschen ergriff
und ihre alltägliche Bilanz auseinander lief."
23. 9.
"Wenn unser Zeichen beginnt,
ist es gut, dass ihr euch darauf besinnt,
die herbstlichen Tage zu begrüßen
und die letzte warme Zeit zu genießen."
24. 9.
"Wir sind kein Zeichen, das sich anpasst an eine Norm
und suchen auch keine feste Form,
wir bewegen uns um die Mitte, die uns hält,
und suchen nach dem schönen in der Welt."
25. 9.
"Das Luftige ist unser Element,
frei wie der Wind sind wir präsent,
unser Zeichen kennt keine Protokolle,
wir wechseln problemlos jede Rolle."
26. 9.
"Noch wärmt die Sonne, wenn sie scheint am Tag,
doch kühle Nächte bringen Wind und Niederschlag,
jetzt gilt es, dass ihr euch an Gegensätze gewöhnt
und die extremen Seiten miteinander versöhnt."
27. 9.
"Verderbt euch nicht mit altem Ärger den neuen Tag,
ängstigt euch nicht wegen dem, was kommen mag,
stärkt euer Vertrauen in höhere Hände,
die euch begleiten ohne Ende."
28. 9.
"Nützt euer körperliches Erdesein,
aber richtet euch dort nicht fest ein,
seid euch bewusst, dass ihr Gäste seid
und wieder heimkehrt nach eurer Zeit."
29. 9.
"Die Erde zieht euch zu schwer an,
befreit euch von ihrem übermäßigen Bann,
denkt daran, ihr lebt nicht vom Brot allein,
frei könnt ihr nur in eurem inneren Wesen sein."
30. 9.
"Mit einer bescheidenen Lebensgestaltung,
im Gleichgewicht einer aufgerichteten Haltung
und einem offenen Herz für Euresgleichen
könnt ihr uns am besten erreichen."
1. 10.
"Wenn von den Bäumen die Blätter fallen,
sind sie ein Beispiel euch allen,
beginnt auch ihr im Herbst eurer Jahre,
das Falsche zu lassen und nur zu bewahren das Wahre."
2. 10.
"Schaut auf der Lüfte unentwegtes Wehen,
dann könnt ihr unser Zeichen verstehen,
was sich verfestigt hat, wird von uns bewegt
und wieder mit neuem Leben angeregt."
3. 10.
"Eure Freiheit kann euch leicht dazu verführen,
euch im haltlosen Wünschen zu verlieren,
begleitet deshalb euren freien Willen,
mit gesundem Urteilen und Fühlen."
4. 10.
"Um ein Gleichgewicht zu erzielen,
müsst ihr mit den Gewichten spielen,
doch statt immer nur weiter zu gewichten,
könnt ihr dabei auch lernen zu verzichten."
5. 10.
"Ihr seid es gewohnt, nur nach dem zu gehen,
was ihr hört und was eure Augen sehen,
ohne zu bemerken, dass euch der größte Teil fehlt
von dem, was wirkt und wirklich ist in der Welt."
6. 10.
"Es ist normal, dass ihr an euch denkt,
die Frage ist: Was wird der Erde von euch geschenkt?
Denn ihr seid nicht allein da als Existenz,
sondern verändert jeden Ort durch eure Präsenz."
7. 10.
"Denkt daran, dass eure Zeit nicht ewig währt,
dann kommt der Moment, in dem ihr wiederkehrt,
von uns seid ihr gekommen, in uns bleibt ihr am Leben,
wir zeigen euch den Weg, um euch zu erheben."
8. 10.
"Seit ihr auf der engen Erde wohnt,
habt ihr vergessen unseres Himmels weiten Horizont,
wir wollen euch aus eurem tiefen Schlafe wecken,
damit ihr euch erinnert, dass wir euch mögen."
9. 10.
"Ihr könnt nie vollkommen frei in eurem Tun sein,
denn als Menschen seid ihr nicht allein,
wenn ihr von selbst an andere denkt,
werdet ihr nicht von ihnen eingeschränkt."
10. 10.
"Im Pro und Kontra zerhackt ihr eure Welt,
die dadurch unversöhnlich auseinander fällt,
denn nur, wenn ihr sie aus der Mitte betrachtet,
werden alle ihre Seiten gerecht geachtet."
11. 10.
"Wenn ihr meint, ihr hättet es weit gebracht
und Fortschritte in eurem Menschsein gemacht,
dann vergesst nicht daran zu denken,
anderen von eurem Wohl zu schenken."
12. 10.
"Es kommt nicht darauf an, was ihr habt oder wer ihr seid,
sondern was aus eurer Seele wird in der Zeit,
die ihr auf der Erde verbringt,
denn das entscheidet, ob euer Aufenthalt gelingt."
13. 10.
"Je mehr ihr euch sorgt um euer leibliches Befinden,
desto weniger werdet ihr Zeit für eure Seele finden,
doch was nützt euch ein gesunder Leib,
wenn ihr in eurem Gemüt nicht zufrieden seid?"
14. 10.
"Beschränkt euch nicht
mit dem äußeren Gleichgewicht,
erstrebt auch einen gemäßigten Willen
sowie ein ausgeglichenes Denken und Fühlen."
15. 10
"Nützt die Zeit zu eurem Reifen,
aber lasst euch nicht von ihrem Strom ergreifen,
versucht nicht, das Vergehen aufzuhalten,
sondern im Zeitlichen das Ewige zu entfalten."
16. 10.
"Durch alles, was ihr in eurem Leben akzeptiert,
werdet ihr in die Welt integriert,
sie wird dadurch für euch weiter
und ihr bleibt zufrieden und heiter."
17. 10.
"Lasst euch nicht mitreißen von den Moden,
hört nicht auf die Stimmen von falschen Boten,
weil das, was ihr wirklich braucht und wissen müsst,
eure Wahrhaftigkeit und Wahrheit ist."
18. 10.
"Wenn ihr die Welt schon mit Missmut seht,
wenn ihr morgens vom Bett aufsteht,
dann ist es Zeit, euren Sinn aufzuhellen
und mit Freude zu erfüllen eure Seelen."
19. 10.
"Wenn ihr euch von der äußeren Erscheinung trennt
und selbst im Hässlichen die innere Schönheit erkennt,
seid ihr auf dem Weg, dass ihr die Wahrheit entdeckt,
die sich in allem, was ihr seht, versteckt."
20. 10.
"Den Trieben zu folgen und sich gehen zu lassen,
ist leichter, als sein Leben tatkräftig anzufassen,
nehmt euch zusammen, widersteht dem seichten Schein,
denn das Gute kommt nicht von selbst herein."
21. 10.
"Wir Sterne sind nur das Bild einer höheren Weisheit,
das gleiche gilt für das, was ihr seid,
wir sind uns dessen bewusst, wenn wir wirken,
ob das auch bei euch so ist, dafür können wir uns nicht verbürgen."
22. 10.
"Ihr gebt euch viel Mühe, alte Sachen
zu erhalten und gebrauchsfähig zu machen,
aber vernachlässigt oft, als wichtigstes im Leben,
euer Menschsein zu entwickeln und zu beleben."
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